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Forschung

19.10.2021

Die Jugend von heute: Antidiskriminierung und Umweltschutz sind wichtig

Für Jugendliche gilt oft: Über sie gesprochen wird viel, mit ihnen wenig. Laut Bildungswissenschafterin Veronika Wöhrer ist das auch mit ein Grund, warum sich der Ruf, die Mittelschule sei "für die Übriggebliebenen", so hartnäckig hält. Im Projekt "Wege in die Zukunft" der Uni Wien kommen Mittelschüler*innen zu Wort.

Albertina Museum inside

08.10.2021

Investigating art experience

Chills, awe, satisfaction or even a changing worldview – artwork can provoke strong reactions. In a recent EU project, Matthew Pelowski from the University of Vienna conducts empirical experiments in several European museums. His goal: Shedding light on the psychological aspects of our fascination with art.

 Aktuelle Meldungen

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Uni Wien forscht
 

Motivation und Wohlbefinden in der Schule

Wie können wir dafür sorgen, dass sich Schüler*innen im (digitalen) Klassenzimmer wohlfühlen? Julia Holzer forscht am Institut für Entwicklungs- und Bildungspsychologie, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Im Video gibt die Nachwuchswissenschafterin einen Einblick in ihren Forschungsalltag.

19.10.2021 | [weiter]

Forschung
 

Dem Kunsterlebnis auf der Spur

Ein kalter Schauer, Zufriedenheit oder eine veränderte Weltansicht – Kunst ruft ganz unterschiedliche Reaktionen hervor. In einem EU-Projekt führt Matthew Pelowski von der Universität Wien empirische Experimente in Museen durch, um den psychologischen Aspekten von Kunstfaszination auf die Spur zu kommen.

08.10.2021 | [weiter]

Forschung
 
Collage mit Textfragmenten und einer Frauenfigur zum Thema Zwang und Ungleichstellung in Arbeitsverhältnissen.

Juliane Schiel: "Arbeit beinhaltet immer Zwang"

Bei Arbeit ist Macht ungleich verteilt. Unterdrückung ist nicht immer gleich sichtbar – so werden beispielsweise Sklav*innen eher mit Zwang assoziiert als Pflegekräfte aus dem Ausland. Historikerin Juliane Schiel vergleicht mit Wissenschafter*innen aus ganz Europa verschiedene Momente, Funktionen und Mechanismen von Zwang.

05.10.2021 | [weiter]

Forschung
 

Verkehrsaufkommen am Datenhighway optimieren

Google, Facebook & Co. häufen Daten, die nicht nur Serverleistung, sondern auch Energie beanspruchen. Informatiker Stefan Schmid möchte den Datenverkehr von Rechenzentren nachhaltiger gestalten. In Artikel und Video gibt er Einblicke in aktuelle Fragestellungen und seinen Forschungsalltag.

29.09.2021 | [weiter]

Forschung
 
Ganze Landstriche im Main/Rhein-Gebiet, die überflutet sind. Nur einzelne Baumkronen ragen noch hervor. Den Fluten trotzt allerdings die Bantrasse - Dank der hohen Brücke fährt der Zug immer noch.

Städte in Zeiten der Klimakrise: Die Verschmutzung unserer Gewässer

Resilienz der Städte gegen Hitze und Starkregen ist das Stichwort der Zukunft. Die Infrastruktur in Ballungsräumen braucht viel mehr Grün als Beton und Asphalt, plädiert Umweltgeowissenschafter Thilo Hofmann in seinem Gastbeitrag: "Wien könnte hier Vorbild sein, es geschieht aber zu wenig und viel zu langsam".

08.09.2021 | [weiter]

Forschung
 

REWIRE fellow Rosamund Johnston: "By looking at technology you can understand power."

Rosamund Johnston is a linguist and historian. For her REWIRE project she investigates Czechoslovakia's arms trade during the Cold War. She told us about her academic journey from being a student of Slavonic studies in Oxford to working with the radio archives in Prague, and completing PhD in New York, and how reporters in Africa helped her find her research topic.

08.09.2021 | [weiter]

Uni:Blicke
 

Elefantensprache: Das sind ja ganz neue Töne

Elefanten sind Quasselstrippen. Sie unterhalten sich ausgiebig und können sogar Laute imitieren. Und seit neuestem quietschen sie: Angela Stöger von der Uni Wien – aktuell nominiert als Österreicherin des Jahres im Bereich Forschung – und ihr Team haben die neuen Töne der Dickhäuter "belauscht".

07.09.2021 | [weiter]

Forschung
 
Korallen im Meer, die von Korallenbleiche betroffen sind. Die toten Tiere sind monoton weiß/grau im türkisen Meer.

Klimabericht: Städte wie Wien könnten um 5 Grad heißer werden

Die Warnungen vor den Auswirkungen der menschengemachten Klimakrise sind seit mehr als 30 Jahren dieselben, schreibt Meeresbiologe Gerhard J. Herndl im Gastbeitrag. Machen wir so weiter, sind ganze Ökosysteme inklusive der Menschheit bedroht. So exakt wie im neuesten IPCC-Klimabericht (AR6) waren die Prognosen noch nie. Der größte Unsicherheitsfaktor ist aber gleichzeitig die größte Chance: Nämlich die Handlungsmacht der Menschheit in der Klimakrise.

25.08.2021 | [weiter]

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